Aktuelles, wie: Impfkritische Ärzte in Österreich vor Gericht, Das wahre Gesicht der WHO, Volksanwalt fordert Zwangsimpfung für Österreich, Legalisierung von Cannabis, Impfpflicht etc.…

Impfung gegen Masern

Impfkritische Ärzte in Österreich vor Gericht

Ich wurde 2015 nach einem Vortrag zum Thema  „Impfen – Wohl oder Wehe“ von einer anwesenden Kollegin und Zuhörerin bei der Ärztekammer für Steiermark angezeigt. Neben den vielen impfkritischen Fakten, die ich zum Wehe der Impfungen vorgetragen habe, hat diese Dame sich besonders an meinem Zitat aus dem Buch „Impfen – das Geschäft mit der Angst“ des Kollegen Dr. Buchwald gestoßen: „Wenn sie ein gesundes Kind haben wollen, impfen sie nicht“.

In diesem Disziplinarverfahren der Ärztekammer wurde mir vorgeworfen, dass ich den § 136 Absatz 1 Zahl 1 des Ärztgesetzes verletzen würde. Hier heißt es: „Ärzte machen sich eines Disziplinarvergehens schuldig, wenn sie im Inland oder im Ausland das Ansehen der in Österreich tätigen Ärzteschaft durch ihr Verhalten der Gemeinschaft, den Patienten oder den Kollegen gegenüber beeinträchtigen“.

Dazu muss man wissen, dass in diesem gerichtsähnlichen Gremium der Ärztekammer alle Institutionen eines ordentlichen Gerichtes in einer Hand, nämlich der ärztlichen Disziplinarkommission versammelt sind, sodass dieses Gremium eher einem mittelalterlichen Femegericht, als einem, der heutigen Zeit entsprechenden Rechtssystem gleicht, wo die erhebende Gewalt der Polizei unabhängig von der Gerichtsbarkeit – eben den Gerichten – agiert.

Ich wurde dort schuldig gesprochen und zu einer relativ geringen 4-stelligen Geldstrafe verurteilt.

Ich habe dagegen berufen und diese Verhandlung ging dann Mitte Dezember  – vor 2014 war die nächste Berufungsebene wieder innerhalb der Ärztekammer – vor dem Steiermärkischen Landesverwaltungsgerichtshof über die Bühne.
Ein Sachverständiger – der Theoretiker Univ. -Prof. Dr. Harald H. Kessler, vom Zentrum für Angewandte Biomedizin der Medizinische Universität Graz, verfasste ein Gutachten zu meinen protokollierten Aussagen vor der Disziplinarkommission. Ich wurde von der Richterin ausführlich über 2 1/2 Stunden befragt, der Sachverständige befasste sich dann mit meinen Ausführungen, also eine eingehende Erörterung der Sachlage fand statt.

Nachdem mir auch Unwissenschaftlichkeit und Unsachlichkeit vorgeworfen wurde, hatte ich mehrere Studien vorbereitet, die die mangelnde Wirksamkeit und die Gefährlichkeit der Impfungen belegen und so musste auch der Vertreter der Ärztekammer Dr. Schick am Ende konstatieren, dass meine Ausführungen eine wissenschaftliche Grundlage haben.

Doch der Schlusssatz dieses Behördenvertreters war dann  – äußerst entlarvend -, dass ich nicht das Ansehen der Ärzteschaft beschädigt hätte, sondern dass durch meine Aufklärung, Eltern davon abgehalten würden, zu Impfen – und das sei eine ärztliche Pflichtverletzung (§136, Abs. 1, P. 2).
Also vonseiten der Ärztekammer bestünde die Pflicht eines Arztes darin, die Eltern zur Impfung zu treiben.

Dem ist vehement zu entgegnen, dass die Aufgabe eines Arztes in Österreich allein darin besteht, die Patienten über die vorhandenen Fakten zu informieren, sodass sie alleine die Verantwortung über die Impfentscheidung übernehmen können.

Wenn die Verantwortung der Eltern beim Impfvorgang klar aufgezeigt und die Eltern darüber aufgeklärt wurden, welche  unerwünschten Wirkungen auftreten können, impfe ich auch. Wenn die Eltern dann noch eine Impfung wünschen, können sie diese ärztliche Dienstleistung auch von mir bekommen.

1. Denn in Österreich besteht keine Impfpflicht und
2. übernimmt kein Arzt und der Staat äußerst selten bei einem Impfschaden die Verantwortung, sondern die Eltern sind mit diesen eventuellen Krankheiten auf sich alleine gestellt.
3. Deshalb liegt die Verantwortung über die Impfung bei den Eltern bzw., bei Volljährigkeit, bei dem Impfling selbst.

Das Urteil ergeht im Jänner – ich werde darüber berichten.

 

 

Das wahre Gesicht der Weltgesundheitsorganisation, WHO

 

Im TV Kanal ARTE wurde eine Dokumentation vorgestellt, die die Wahrheit über die Zusammenhänge in der Tiefe der Organisationsstruktur der WHO offen gelegt.

Kurze Zusammenfassung:

Die WHO wird nur zu einem Drittel aus Mitgliedsbeiträgen finanziert – zu zwei Dritteln aber wird die WHO von der Industrie,  namentlich von der Pharmaindustrie oder von großen Stiftungen, wie etwa der Bill Gates Stiftung (die selbst mit Impfungen ihr Geld verdient) finanziert, die wiederum mit der Waffen-, Pharma-, Erdöl- und Alkoholindustrie eng verzahnt ist, sowie durch Spenden von Staaten mit Zweckbindung finanziert. Daraus ergeben sich  schwere Unvereinbarkeiten zwischen einem ethisch objektiven Handeln der WHO in Bezug auf die Gesundheit der Menschen, und den profitorientierten Absichten dieser Geldgeber.

Die WHO scheint so nur mehr eine Lobbyorganisation derer zu sein, die mit Impfungen ihr Geld verdienen  – und das ist untragbar. Die WHO verliert damit jede Glaubwürdigkeit und das ist umso gefährlicher, als die Mitgliedsstaaten sich nach den Vorgaben der WHO ausrichten.

Die Ausrottung der Masern etwa ist so ein WHO Programm, das von den Mitgliedsstaaten umgesetzt wird. In einer Art Massenhysterie, die von den Medien ausgelöst, angeführt von den Ärztekammern und assistiert von Volksanwälten wurde, ist so der kleine Masernausbruch 2019 in Österreich  –  zu einer lebensbedrohlichen Epidemie umgedeutet worden.

Viele Patienten wurden mit Angstparolen eingeschüchtert, Impfpasskontrollen in Schulen wurden durchgeführt, ungeimpfte Kinder in Kindergärten und Schulen an den Pranger gestellt, Worte wie Pest und Cholera hallten aus den TV Geräten und versetzten viele Patienten vollkommen unnötig in Angst und Schrecken.

Schlussendlich sind auch die unsäglichen Rufe nach einer Impfpflicht auf die WHO zurückzuführen.

So etwa hat die WHO bei vergangenen atomaren Katastrophen wie in Tschernobyl und Fukushima definitiv darüber gelogen, wie hoch die Opferzahlen rund um diese Katastrophen waren.
Bei Tschernobyl etwa gab die WHO an, dass nur 60 Arbeiter, die unmittelbar an der Katastrophe beteiligt waren, gestorben wären. Tatsächlich ist man sich heute aber einig, dass etwa 1 Million Tote direkt und indirekt durch Tschernobyl verursacht wurden.
Ebenfalls verneint und verleugnet sie die Tatsache, dass durch das Abfeuern von panzerbrechender, abgereicherter Uranmunition durch die Amerikaner und Briten in den letzten Kriegen im Irak und in Bosnien, schwerste gesundheitliche Schäden für die ansässige Bevölkerung auftraten. Die Zahl der, in den darauffolgenden Generationen zur Welt gekommenen Kindern mit Erbschäden, ist dort bis heute extrem angestiegen. Auch hier verleugnet die WHO etwaige Zusammenhänge zwischen Uranmunition und Erbschäden.

Das ist aber leicht verständlich, wenn man weiß, dass die WHO mit einem Knebelvertrag von 1959 mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO, einer Lobbyorganisation der Atomindustrie) verbunden ist, wo festgehalten wird, dass die WHO nichts verlauten lassen darf, was der Atomindustrie schaden würde!

Leider wird in dieser Dokumentation nicht konsequent über das Thema Impfungen berichtet. Es wird zwar die Fragwürdigkeit der WHO Entscheidungen 2009 bei der Schweinegrippe behandelt, aber es wird das Thema WHO und Impfen nicht konsequent bis zum Ende durchgearbeitet.
Es werden auch einige Zusammenhänge – aus meiner Sicht – nicht korrekt dargestellt:  Etwa wird die sehr fragwürdige  Tatsache nicht angesprochen, dass der reichste Mann der Welt,  Bill Gates, selbst in der Impfindustrie tätig ist, hier seine Milliarden verdient und gleichzeitig der wichtigste Geldgeber der WHO ist, die alle Impfprogramme für die Welt erstellt.

Es wird aber in dieser Dokumentation doch hervorragend aufgezeigt, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO keine objektives Einrichtung ist, die ausschließlich für das gesundheitliche Wohl der Menschheit zuständig ist, sondern dass die WHO am finaziellen Nabel der Industrie hängt und damit der ganzen Welt in skandalöser Weise ein falsches Bild vorgaukelt.

 

Volksanwalt fordert Zwangsimpfungen für Österreich

Laut einer Aussendung der Volksanwaltschaft hat der Volksanwalt Günther Kräuter – dessen Hauptaufgabe darin bestehen sollte, das  „Volk“ in allfälligen Streitfällen gegen Behörden und Institutionen zu unterstützen – gefordert, dass aufgrund der bisher heuer in Österreich festgestellten 32 (!) Falle von Masern Infektion, eine Impfpflicht für diese Erkrankung eingeführt werden sollte.
Trotz fast 92-prozentiger Durchimpfungsrate mit Masern kommt es eben immer wieder zu Masernausbrüchen. Das möchte der Volksanwalt dadurch verhindern, dass die Impfrate durch eine Zwangsimpfung auf mindestens 95 % gehoben werden sollte. Rechnerisch könnte damit eine sogenannte Impflücke geschlossen werden und damit die Ausrottung der Masern gelingen.

Ich habe ihm darauf einen Brief geschrieben, der einigen Aspekten seines sehr oberflächlichen Standpunktes widerspricht.

 

Sehr geehrter Herr Volksanwalt Günther Kräuter,

Ich habe von Ihrer Forderung gelesen, die Masern Impfung zu einer Pflichtimpfung zu machen.

Dagegen protestiere ich aus folgenden Gründen auf das Heftigste!

  1. Die in Österreich seltenen Masern sind in ihrer jetzigen Form und unter den heutigen sozial-hygienischen Umständen eine Erkrankung, die üblicherweise zu einer Krankheit leichten bis häufig mittleren Grades führt und nur in Ausnahmefälle einen schweren oder – extrem selten -, einen nachhaltigen Verlauf nimmt. Die Masern sind eine „normale“ Kinderkrankheit, die nur unter besonderen Umständen (etwa bei Immunsuppression oder bestehender anderer Grunderkrankung) und bei nicht korrekter Behandlung (etwa bei medikamentöser Unterdrückung jeglichen natürlichen Fieberverhaltens) in geringen Umfang auch zu Komplikationen und schweren Verläufen führen kann.
    Todesfälle kommen praktisch nicht vor.
  2. Ich behandle in meiner Praxis für Allgemeinmedizin Masernfälle, wobei ich auch immer wieder feststelle, dass Patienten mit Masern infiziert wurden, obwohl sie korrekt durchgeimpft sind. Daher ist davon auszugehen, dass eine – auch von der Pharmaindustrie eingeräumte – Rate von 20-30 % an „Impfversagern“ vorkommen kann. Bzw. ich würde das dahin gehend interpretieren, dass die Impfung gegen Masern keinen vollständigen Schutz gegen diese Kinderkrankheit ausbildet, – mit anderen Worten – dass sie bei vielen Menschen nicht wirksam ist!
  3. die Impfung gegen Masern ist eine Lebendimpfung mit abgeschwächten Masern Viren, die auf befruchteten Hühnereiern oder menschlichen Krebszellen gezüchtet werden, durch die eine Reihe von Impffolgen und auch bleibenden Impfschäden hervorgerufen werden können.
    Siehe Beipackinformation des Impfserums: u.a.:

Infektionen der oberen Atemwege, virale Infekte, Durchfall, Erbrechen, masernartige Ausschläge am ganzen Körper mit Fieber über 38°, Urticaria, Hämatome

  1. Beschreibung ausgewählter Nebenwirkungen
  2. Aseptische Meningitis Über Fälle aseptischer Meningitis wurde nach Masern-Mumps-Röteln-Impfung berichtet. Ein Kausalzusam- menhang zwischen anderen Stämmen des Mumps-Impfstoffs und aseptischer Meningitis konnte gezeigt werden, es gibt jedoch keinen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen dem im Impfstoff enthaltenen Jeryl-Lynn®-Mumps-Impfstamm und aseptischer Meningitis. Enzephalitis und Enzephalopathie Bei stark immungeschwächten Patienten, die versehentlich einen Impfstoff mit Masern-Komponente erhiel- ten, wurden Masern-Einschlusskörperchen-Enzephalitis, Pneumonitis und Todesfälle als direkte Folge einer durch das Impfvirus ausgelösten disseminierten Masern-Infektion berichtet (siehe Abschnitt 4.3); durch das ImpfvirusausgelöstedisseminierteMumps-undRöteln-Infektionwurde ebenfallsberichtet.
  • Subakute sklerosierende Panenzephalitis Es gibt keinen Beleg dafür,dass Masern-Impfstoffe SSPE verursachen können. Es gab Berichte über SSPE bei Kindern,die sich laut Anamnese nicht mit dem Masern-Wildvirus infiziert, jedoch einen Masern-Impfstoff erhalten hatten. Einige dieser Fälle könnten auf eine unerkannte Masern-Infektion während des ersten Lebensjahres oder auch auf die Masern-Impfung zurückzuführen sein. Eine retrospektive Fall-Kontrollstudie, die von dem US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention durchgeführt wurde, deutet darauf hin, dass eine Masern-Impfung insgesamt vor SSPE schützt, da die Impfung eine Masern- Erkrankung und das damit einhergehende Risiko einer SSPE verhindert. Arthralgie und/oder Arthritis Arthralgie und/oder Arthritis (in der Regel vorübergehend und selten chronisch) sowie Polyneuritis sind cha- rakteristisch für eine Infektion mit Röteln-Wildvirus; Häufigkeit und Schweregrad variieren in Abhängigkeit von Alter und Geschlecht und sind am ausgeprägtesten bei erwachsenen Frauen, am wenigsten ausgeprägt bei Kindern vor der Pubertät. Bei Kindern sind Gelenkbeschwerden nach einer Impfung in der Regel weniger häufig (0 – 3%) und von kurzer Dauer. Bei Frauen ist die Inzidenz von Arthritis und Arthralgien in der Regel höher als bei Kindern (12 – 20%); die Symptome sind tendenziell ausgeprägter und länger anhaltend und können über mehrere Monate persistieren, in seltenen Fällen sogar über Jahre. Die Häufigkeit bei weiblichen Jugendlichen scheint zwischen der bei Kindern und erwachsenen Frauen beobachteten Häufigkeit zu liegen. Diese Nebenwirkungen werden in der Regel auch von Frauen zwischen 35 und 45 Jahren gut toleriert und beeinträchtigen den normalen Tagesablauf kaum.
  • Chronische Arthritis Chronische Arthritis wurde mit Röteln-Wildvirus-Infektionen in Verbindung gebracht und auf persistierende Viren und/ oder virale Antigene zurückgeführt, die aus Körpergewebe isoliert wurden. Bei geimpften Perso- nen kam es nur selten zu chronischen Gelenkbeschwerden.

Sehr mißtrauisch macht mich der Umstand, dass in den USA die Pharmafirma, kontroliert von der Behörde, dem Centers for Disease Control and Prevention, CDC, beim gleichen Virusstamm, viel mehr Nebenwirkungen aufführt, als bei uns:

 

ADVERSE REACTIONS The following adverse reactions are listed in decreasing order of severity, without regard to causality, within each body system category and have been reported during clinical trials, with use of the marketed vaccine, or with use of monovalent or bivalent vaccine containing measles, mumps, or rubella: Body as a Whole Panniculitis; atypical measles; fever; syncope; headache; dizziness; malaise; irritability.
Cardiovascular System Vasculitis. Digestive System Pancreatitis; diarrhea; vomiting; parotitis; nausea. Endocrine System Diabetes mellitus. Hemic and Lymphatic System Thrombocytopenia (see WARNINGS, Thrombocytopenia); purpura; regional lymphadenopathy; leukocytosis. 7 Immune System Anaphylaxis and anaphylactoid reactions have been reported as well as related phenomena such as angioneurotic edema (including peripheral or facial edema) and bronchial spasm in individuals with or without an allergic history. Musculoskeletal System Arthritis; arthralgia; myalgia. Arthralgia and/or arthritis (usually transient and rarely chronic), and polyneuritis are features of infection with wild-type rubella and vary in frequency and severity with age and sex, being greatest in adult females and least in prepubertal children. This type of involvement as well as myalgia and paresthesia, have also been reported following administration of MERUVAX II. Chronic arthritis has been associated with wild-type rubella infection and has been related to persistent virus and/or viral antigen isolated from body tissues. Only rarely have vaccine recipients developed chronic joint symptoms. Following vaccination in children, reactions in joints are uncommon and generally of brief duration. In women, incidence rates for arthritis and arthralgia are generally higher than those seen in children (children: 0-3%; women: 12-26%),{17,56,57} and the reactions tend to be more marked and of longer duration. Symptoms may persist for a matter of months or on rare occasions for years. In adolescent girls, the reactions appear to be intermediate in incidence between those seen in children and in adult women. Even in women older than 35 years, these reactions are generally well tolerated and rarely interfere with normal activities. Nervous System Encephalitis; encephalopathy; measles inclusion body encephalitis (MIBE) (see CONTRAINDICATIONS); subacute sclerosing panencephalitis (SSPE); Guillain-Barré Syndrome (GBS); acute disseminated encephalomyelitis (ADEM); transverse myelitis; febrile convulsions; afebrile convulsions or seizures; ataxia; polyneuritis; polyneuropathy; ocular palsies; paresthesia. Encephalitis and encephalopathy have been reported approximately once for every 3 million doses of M-M-R II or measles-, mumps-, and rubella-containing vaccine administered since licensure of these vaccines. The risk of serious neurological disorders following live measles virus vaccine administration remains less than the risk of encephalitis and encephalopathy following infection with wild-type measles (1 per 1000 reported cases).{58,59} In severely immunocompromised individuals who have been inadvertently vaccinated with measlescontaining vaccine; measles inclusion body encephalitis, pneumonitis, and fatal outcome as a direct consequence of disseminated measles vaccine virus infection have been reported (see CONTRAINDICATIONS). In this population, disseminated mumps and rubella vaccine virus infection have also been reported. There have been reports of subacute sclerosing panencephalitis (SSPE) in children who did not have a history of infection with wild-type measles but did receive measles vaccine. Some of these cases may have resulted from unrecognized measles in the first year of life or possibly from the measles vaccination. Based on estimated nationwide measles vaccine distribution, the association of SSPE cases to measles vaccination is about one case per million vaccine doses distributed. This is far less than the association with infection with wild-type measles, 6-22 cases of SSPE per million cases of measles. The results of a retrospective case-controlled study conducted by the Centers for Disease Control and Prevention suggest that the overall effect of measles vaccine has been to protect against SSPE by preventing measles with its inherent higher risk of SSPE.{60} Cases of aseptic meningitis have been reported to VAERS following measles, mumps, and rubella vaccination. Although a causal relationship between the Urabe strain of mumps vaccine and aseptic meningitis has been shown, there is no evidence to link Jeryl Lynn™ mumps vaccine to aseptic meningitis. Respiratory System Pneumonia; pneumonitis (see CONTRAINDICATIONS); sore throat; cough; rhinitis. Skin Stevens-Johnson syndrome; erythema multiforme; urticaria; rash; measles-like rash; pruritis. Local reactions including burning/stinging at injection site; wheal and flare; redness (erythema); swelling; induration; tenderness; vesiculation at injection site; Henoch-Schönlein purpura; acute hemorrhagic edema of infancy. 8 Special Senses — Ear Nerve deafness; otitis media. Special Senses — Eye Retinitis; optic neuritis; papillitis; retrobulbar neuritis; conjunctivitis. Urogenital System Epididymitis; orchitis. Other Death from various, and in some cases unknown, causes has been reported rarely following vaccination with measles, mumps, and rubella vaccines; however, a causal relationship has not been established in healthy individuals.

 

Die Diskussion in der wissenschaftlichen und ärztlichen Welt ist im Gange und ein endgültiges Ergebnis ist nicht abzusehen!
Ich empfehle in diesem Zusammenhang den höchst aufschlussreichen aktuellen Film der amerikanischen Kollegen und Wissenschaftler aus dem Jahre 2016, indem über das Thema Masernimpfung und den Zusammenhang mit Autismus diskutiert wird: EVERYONE DESERVES…… https://www.youtube.com/watch?v=cBrhDT3J9Hc

 

Wenn Sie sich dann noch folgende Dimensionen ansehen:

  • dass in Österreich etwa im Jahr 2014 laut Statistik Austria 3900 Personen an Lungenkrebs verstarben – 90 % der Lungenkrebs Todesfälle werden durch Rauchen verursacht,
  • wenn Sie wissen, dass in Österreich rund 8200 Menschen pro Jahr vorzeitig durch Luftverschmutzung sterben, wie die aktuelle Studie der Europäischen Umweltagentur zeigt,
  • wenn Sie wissen, dass in Österreich pro Jahr mindestens 430 Verkehrstote zu beklagen sind

und Sie als Volksanwalt, bei diesem eindeutigen Zahlenmaterial nicht zu einem Verbot des Zigarettenrauchens, einem gesetzlichen Verbot jeglicher Umweltverschmutzung durch die Industrie und zur Einstellung jeglichen Personenverkehrs mit benzin- oder dieselgetriebenen Fahrzeugen aufrufen, dann ist es mir absolut unverständlich,

wie Sie bei dieser Faktenlage in das Menschenrecht auf persönliche Selbstbestimmung eingreifen wollen und eine Pflichtimpfung für Masern fordern können.

Ich fordere Sie daher auf, Ihre, durch keine Fakten unterlegte, propagandaartige Forderung nach einer Masern Pflichtimpfung zu überdenken und diese nicht mehr in Ihrer Position als Volksanwalt öffentlich kundzutun!

Hochachtungsvoll

Arzt für Allgemeinmedizin
Dr. med. Mayr Thomas

 

 

Legalisierung von Cannabis

HANF oder CANNABIS, DAS WUNDERKRAUT

Derzeit erwägt die deutsche Bundesregierung Cannabis auf einfaches Rezept bei bestimmten engen Indikationen zu erlauben, Kannada wird Cannabis – nach der Hälfte aller Bundesstaaten der USA – ab dem 18. Lebensjahr legalisieren.
In Österreich ist es immer noch der strengen Rezeptur von Suchtmitteln untergeordnet.

Welcher Irrsinn hat uns denn diese Situation beschert, dass eine ganz außergwöhnlich gut nutzbare Pflanze mit vielen medikamentösen Eigenschaften unserem normalen täglichen Zugriff entzogen wurde?

Hanf ist eine uralte Kulturpflanzen – 5 500 Jahre alte Hanfsamen wurden in Europa gefunden, auch als Medikament war sie schnell in Verwendung: In China wurde sie sehr früh als Heilmittel gegen Rheuma oder Malaria eingesetzt, später dann in der Römerzeit wurde sie schmerzlindernd bezeichnet. Ohrenschmerzen, Schmerzen bei Wehenkrämpfen während der Geburt und nachgeburtliche Schmerzsituationen wurden damit erfolgreich behandelt.

Im Mittelalter war sie unsere Hauptnutzpflanze, wo es sogar verboten war Hanf nicht anzubauen. In Amerika konnte man mit Hanffasern Steuern bezahlen. Bis 1820, als Webstühle für Baumwolle aufkamen, waren alle Kleider, Seile, Tischtücher, Betttücher, Vorhänge usw. aus Hanf gemacht. Hanföl konnte aus den Samen gewonnen werden, das zur Herstellung von biologisch abbbaubaren Farben und Lacken verwendet wurde. Alle Schulbücher wurden aus Hanf oder Flachs bis 1880 gemacht. Die erste Gutenberg-Bibel, Landkarten, die ersten Entwürfe der Unabhängigkeitserklärung sowie die Verfassung der Vereinigten Staaten wurden mit Papier aus Hanf geschrieben.

Kurzum es war ein allumfassende Kulturpflanze, die nicht im geringsten mit Sucht und Drogen in Verbindung gebracht wurde.

Doch da trat in den 30igern der Zeitungsmagnat William Randoph Hearst auf das politische Tapet. Er besass riesige Flächen an Wald, der ihm Zellstoff für seine Papierprodukte lieferte, die in direkter Konkurrenz zu den Produkten aus Hanf standen. Hearst war aus Profitgier einer der grössten Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er begann einen gnadenlosen Medienkrieg gegen den Hanf.

Gleichzeitig patentierte im Jahre 1937 die Chemiefirma Dupont den Herstellungsprozess zur Gewinnung von Kunststoff aus Kohle und Erdöl. Die synthetischen Stoffe wie Plastik, Nylon, Rayon, Dacron, usw. konnte von nun an aus Erdöl produziert werden. Die Industrialisierung des Hanf hätte das gesamte Geschäft von Dupont ruiniert.

Über Medienmanipulationen erreichte der Finanzminister von President Hoover, Andrew Mellon – gleichzeitig der grösste Investor bei Dupont – dass der Hanf zum Wirtschaftsfeind Nummer eins erklärt wurde. Mit Hilfe eines Verwandten, Harry J. Anslinger, Chef der Antidrogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangereous Drugs), bekam er grossen Einfluss auf die Drogenpolitik Amerikas, verdrehte den Namen Hanf zum obskuren mexikanischen Slangausdruck „Marihuana“, ließ Schauermärchen über die Pflanze verbreiten und sie in eine Reihe mit den gefährlichen Opiaten stellen. Schließlich erreichte Anslinger über die UNO ein weltweites Hanfanbauverbot, dem sich Österreich übrigens als letztes Land anschloss.

Die Etablierung und der Erhalt einer großindustriellen Macht und die Verdrängung eines lästigen Profitkonkurrenten ist also der wahre Grund für die heutige Stellung dieser Heilpflanze in unserer Gesellschaft.

Cannabis übernimmt in unserer Gesellschaft die Rolle des schwarzen Peters und überdeckt dadurch das Bild vieler schwerer und gefährlicher Suchtsubstanzen, wie etwa Alkohol oder Tabak, welche während dessen von der ganzen Gesellschaft fröhlich konsumiert werden.

Denn alle Studien weisen daraufhin, dass Cannabis – im Gegensatz zu den legalen Drogen Alkohol oder Tabak – körperlich nicht abhängig macht und von Menschen, die über eine abgeschlossene Gehirnentwicklung verfügen, also ab dem 18. Lebensjahr, gefahrlos konsumiert werden kann. Dies ist ein hervorragendes Beruhigungsmittel und kann in ausgezeichneter Weise eine wohltuende Distanz zwischen der oft stress- oder angstvollen Realität und einem Selbst legen. Cannabis richtig eingesetzt, kann kreative Prozesse fördern und ist nicht zuletzt auch für eine humorvolle Sicht der Dinge im positiven Sinne verantwortlich.

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Durchgeführte Studien zeigen auch, dass der Konsum von Schmerzmitteln und Psychopharmaka bei Genuss von Cannabis deutlich zurückgehen würde. Vielleicht haben wir bis jetzt auch deshalb noch keinen entspannt rationalen Umgang mit diesem Wirkstoff gefunden, da die Lobbyverbände der Pharmaindustrie einem verminderten Konsum ihrer Medikamente negativ gegenüberstehen!

Eine vernünftige Politik ist angehalten die verzerrte Einstellung gegenüber Cannabis zu revidieren, den Genuss ab dem 18. Lebensjahr endlich zu erlauben und die Pflanze zumindest als normales Medikament den Patienten – etwa bei Multipler Sklerose – zur Verfügung zu stellen.

 

 

 

Impfpflicht für Medizinstudenten in Graz und Innsbruck?

 

In letzter Zeit suchen mich immer wieder angehende  Medizinstudenten der Meduni Graz  auf, die mir das Formular über die Infektionsschutz-Anforderungen der Meduni Graz vorlegen. https://www.medunigraz.at/fileadmin/studieren/zulassung/pdf/infektionsschutz_anforderungen_formular.pdf https://www.i-med.ac.at/studium/formulare/InfektionsschutznachweisStudierende-(2).pdf
Dieses Formular – das fast gleichlautend für die Meduni in Innsbruck ausgegeben wird – scheint zum Inhalt zu haben, dass die  StudentInnen der Human-, impfformular formular-ibkZahnmedizin und Pflegewissenschaften einen gewissen Impfstatus vorzuweisen müssen.

Viele dieser angehenden Kollegen sind darüber sehr beunruhigt, verwundert und auch verstört, weil sie wissen, dass in Österreich geltendes Recht ist, dass für keine Impfung eine Impfpflicht besteht. Sie können es kaum glauben, dass zwei österreichische Universitäten, Graz und Innsbruck – die Meduni Wien verlangt, mit dem Hinweis auf die geltende Rechtslage, solche Vorgaben nicht – so schwerwiegende Maßnahmen von ihnen einfordert, die scheinbar nicht auf dem Boden der österreichischen Gesetze stehen.
Auch eine Impfung speziell für medizinisches Personal ist – soweit mir bekannt –  nicht möglich, weil auch dafür eine gesetzliche Grundlage fehlt. Das Bundesministerium für Gesundheit hat in einer Broschüre “Impfungen des Gesundheitspersonals – rechtliche Aspekte” (http://www.bmgf.gv.at/cms/home/attachments/0/0/8/CH1100/CMS1350977396698/impfungen_gesundheitspersonal_recht.pdf) eindeutig festgestellt, dass auch für besonders gefährdete Berufsgruppen, wie Ärzte und Gesundheitspersonal, oder eben Medizinstudenten ebenfalls keine Impfpflicht bestehen kann, weil es mit europäischem Recht nicht vereinbar ist.
Es könnten zwar nach dem österreichischen Epidemiegesetz im Einzelfall spezielle Maßnahmen ergriffen werden, aber das umfasst sicher keine präventive Impfpflicht für ganze Berufsgruppen.

Doch die Formulare in Innsbruck und Graz sind nicht ganz eindeutig: Bei genauem Hinschauen entdeckt man, dass trotz der Formulierung wie „verpflichtenden Impfstatus“ doch nur von einer Kannbestimmung zu lesen ist: “ …es soll ein Impfstatus nachgewiesen werden“.

Nach weiteren Recherchen bei den Vorständen der ÖH Medunis in Innsbruck und Graz  – die zuständigen Rektoren der Medunis antworten nur ausweichend und verweisen darauf, dass sie nur Befehle der KAGes bzw. TiILAK ausführen – kommt etwas mehr Licht in das Geschehen.

Beide Vorstände der ÖH weisen darauf hin, dass es sich dabei um keine Impfpflicht handelt, sondern lediglich um eine Information über den Impfstatus.

Sollten Studierende keinen ausreichenden Impfstatus haben, können diese die Impfungen nachholen oder per Einverständniserklärung bestätigen, dass sie auf die Impfungen verzichten. Es entstehen jedoch keine Konsequenzen in dem Sinn, dass die Studierenden dadurch nicht mehr studieren können, weshalb das keiner Verpflichtung entspricht.

Soweit die gute Nachricht – die schlechte Nachricht ist, dass die  Jungmediziner sich mit Unterzeichnung des Formulars mit der Speicherung ihres Impfstatus einverstanden erklären, was die Preisgabe einer höchst privaten Information darstellt. Zugleich sollen sie in Graz auf Forderungen auf Entschädigung verzichten, falls ihnen durch die Impfung gesundheitliche Schäden entstehen.

Nach juristischer Rückversicherung durch den Anwalt des Vereins AEGIS sind solche Verpflichtungen unzulässig und sollten durch eine Klage auch leicht ausgehebelt werden können. Diese Forderungen verstoßen auf alle Fälle gegen den Gleichheitsgrundsatz, denn keinem der – bei der KAGes oder der TILAK – angestellten Ärzte wird das zugemutet, was von den angehenden Medizinstudenten verlangt wird!

Also: Exakte und korrekte Information über Impfungen erspart einem Ärger, Angst und Stress – aber auch Zivilcourage der Jungmediziner ist gefragt!
Vielleicht kann der eine oder andere couragierte Medizinstudent den akademischen Zirkeln der Uni und den Machern der Betreibergesellschaften durch eine Unterlassungsklage die juristischen Grenzen aufzeigen.

 

 

 

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